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Herzlich Willkommen

Ab 01.09.2021 wieder erweiterte Maskenpflicht !

Der Landkreis Meißen hat den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 10 überschritten. Damit verbunden ist eine Erweiterung der Pflicht zum Tragen mindestens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

 

Mit dem heutigen Tag (10.9.21) haben wir im Landkreis Meißen den 2. Tag in Folge eine Inzidenz von über 35.  (44,8 zum Stand 10.09.)

Wir möchten Sie daher bereits heute darauf vorbereiten, dass wir am Montag aller Wahrscheinlichkeit nach den 5. Tag in Folge über 35 liegen und damit ab Mittwoch, den 15.09.2021 verschärfende Regelungen im Landkreis Meißen gelten werden.

Laut aktueller Sächsischer Corona Verordnung bedeutet dies eine verpflichtende Anwendung der 3G-Regel bei nahezu allen Veranstaltungen und Aktivitäten im Innenbereich, der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen, dem Besuch von Gastronomie im Innenbereich und der Beherbergung von Gästen in der Hotellerie. 

Auszug aus der Verordnung: Maßnahmen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35: Überschreitet der 7-Tage-Inzidenzwert in einem Landkreis oder einer Kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 35, besteht ab dem übernächsten Tag die Pflicht zur Kontakterfassung und Vorlage eines Genesenen-, Geimpften- oder negativen Testnachweises u. a. für bzw. bei:

  • dem Zugang zur Innengastronomie,
  • der Teilnahme an Veranstaltungen und Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Innenräumen,
  • dem Zugang zu Diskotheken, Bars und Clubs im Innenbereich und
  • der Beherbergung bei Anreise.

 

Diese Regeln bleiben weiterhin bestehen:

*Abstandsregel 1,5m – bitte einhalten

*Mund-Nasenschutzpflicht für ALLE Gäste am Frühstücksbuffet ! (egal, ob geimpft, genesen, negativ getestet oder Maskenbefreiung/Attest. Wir behandeln alle Gäste gleich !)

Danke für Ihr Verständnis und einen angenehmen Aufenthalt in unserem Altstadthotel !

      

EIN SCHMUCKSTÜCK IM HERZEN MEISSENS

Das HOTEL RESIDENZ mit CAFÉ AM MARKT liegt mitten in der historischen Altstadt von Meißen. Den Gast erwarten 23 Doppelzimmer in verschiedenen Größen sowie 3 Einzelzimmer. Das auserlesene Interieur mit seiner modernen Malerei verleiht dem Hotel eine individuelle Note.

Ob Frühstücksrestaurant, Minibar, SAT-TV, Zimmersafe oder Aufzug, das Haus verfügt über alles, was einen angenehmen Aufenthalt ausmacht.

 

Das „Journal Café Cappuccino“ im Hotel serviert Kaffee-, Kakao- und Teespezialitäten aus aller Welt, Kuchen, Eis oder herzhafte Snacks – bei schönem Wetter auch gern auf der Terrasse. Wenn Sie Lust auf einen Stadtbummel verspüren, haben Sie hier den besten Ausgangspunkt. Das malerische Tuchmachertor können Sie schon vom Hotel aus sehen, die Meißner Frauenkirche und das Rathaus sind gleich nebenan.

  • Gepäckaufbewahrung
  • Haustiere erlaubt (15€ pro Tag)
  • Zeitungen
  • Weckrufe
  • Rezeption von 7:00–18:00 Uhr besetzt
  • kostenfreies W-LAN im gesamten Hotel
  • City-Tax:
    Die Stadt Meißen erhebt ab 01.01.2019 eine Gästetaxe von 1,50 €/Person/Nacht für Übernachtungen in Meißen. Diese ist im Hotel zu bezahlen.
  • Check In: 15 Uhr / Check Out: 12 Uhr
  • Bügeleisen, Bügelbrett auf Wunsch
  • Parkplätze 5 €/Tag
  • Akzeptierte Kreditkarten

Die Geschichte des Hauses

GEBÄUDE AUS DEM 19. JAHRHUNDERT

Das heutige Gebäude entstand auf den Grundmauern dreier mittelalterlicher Vorgängerbauten um 1800. Von den älteren Häusern haben sich unter anderem Reste von zwei "Schwarzküchen" und einer verdeckten Treppe im Gebäude erhalten. Eine "Schwarzküche" war ein in der Mitte des Hauses gelegener fensterloser Küchenraum, in dem am offenen Feuer das Essen zubereitet wurde. Der Qualm entwich über einen Rauchabzug in der Decke. Oft war dieser Raum mit dem Küchenfeuer auch die einzige Heizung eines mittelalterlichen Hauses. Der Raum war dunkel, verrußt und rauchig. Daher der Name "Rauchküche" oder eben "Schwarzküche". Um 1860/67 erfolgte ein Umbau des Gebäudes, wohl vorrangig um eine neue repräsentativere Verkleidung der Fassade in der Erdgeschosszone zu schaffen. Aus dieser Zeit stammen auch einige bei Farbuntersuchungen im Gebäude vorgefundene alte Farbanstriche der Räume.

1926 wurde wiederum die Ladenfront an der Ecke zur Fleischergasse umgebaut. Die Schaufenster erhielten ihre eigenwillige Form mit den geschwungenen Ecken und zwischen den Fenstern brachte man Terrakotta-Figuren des Meißner Künstlers Oskar Burkhardt an. Gurlitt widmet dem Haus in seinem Standardwerk "Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen" nur zwei Zeilen: "Wohnhaus mit 18 Fenstern Front gegen die Kirche zu, zwei Obergeschosse, ganz schlichter Bau im Stile der Zeit nach 1800." Das Haus diente jahrzehntelang als einfaches Wohn- und Geschäftshaus. Um 1990 waren in dem Haus zwei Läden, von denen einer leer stand. Darüber befanden sich Wohnungen.

Das Gebäude war in einem leidlich guten Zustand, die Fassade stark verschmutzt, das Dach an einigen Stellen undicht. Anfang der 1990er Jahre erwarb jener Investor das Haus, der auch das Gebäude Markt 5 aufgekauft und zu einem Hotel umgebaut hatte. Er benötigte für dieses Hotel noch umfangreiche Zimmerkapazität, die er im Haus An der Frauenkirche 1 schuf und das Gebäude quasi zum Bettenhaus des Hotels am Markt wurde. 1996 begann die Sanierung des Hauses; im Mai 1998 wurde es als Hotel „Am Markt Residenz“ eröffnet. Im Erdgeschoss ist seitdem ein Café untergebracht.